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Thursday, February 23, 2012 img
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Sie sind hier : WissensmanagementUnternehmer berichtenSchneider Bau
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Die Firma Schneider beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Wissensmanagementsystem.
 
Die internen Workshops, mit unseren 8 Mitarbeitern und den Herren K.und Dr.M haben allen Teilnehmern Spaß gemacht. Wir haben in einem extremen Zeitrahmen intensiv gearbeitet und mussten uns di e wenigen Pausen hart verdienen.
Das System, welches die Herren mitbrachten, die Art der Moderation und die Mitarbeiterführung und Beteiligung war vorbildlich. Wenn in jeder Sitzung so effizient gearbeitet werden würde, hätte man keinen Grund zur Klage. Ich möchte mich nochmals auch im Namen aller Beteiligten bedanken an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen. 

Wir werden unsere Wissensbilanz auch in unser Unternehmens- und Qualitätssystem aufnehmen und schon
dadurch jährlich überarbeiten. Die Betrachtung "wo es Sinn macht einen Einflussfaktor zu überarbeiten" war
eine der neuen Anregungen und Blickrichtungen. Oft doktert  man an etwas herum und will verbessern, ohne sich größere Gedanken gemacht zu haben.

Der erste Anlass dieses Thema strukturiert anzugehen, war das altersbedingte Ausscheiden eines erfahrenen
Bauleiters und eines Abrechners, beide  aus der Generation, in der Wissen auch immer Herrschaftswissen war.
Man  kann dies auch positiver ausdrücken: beide aus der Meisterkultur, die aber auch klar zeigt, wer Meister und wer Geselle ist und bleibt. Beide, Meister Ihres Fachs, konnten mit dem systematischen Erarbeiten einer Wissenslandkarte ihrer Bereiche davon überzeugt werden, dass Ihren Nachfolgern mehr vermittelt werden muss, wie die Standorte der einschl ägigen Ordner und Ablagen.  

Seit diesem Zeitpunkt und der 1999 erarbeiteten Diplomarbeit, ist für uns die Arbeit an unserem Wissen und der Verfügbarmachung dieses unter dem Begriff Wissensmanagementsystem (WMS) gefasst.
 
Für eine Unternehmensgruppe, die hauptsächlich im Straßen und Tiefbau arbeitet, ist es zur Zeit schwierig sich im Markt zu behaupten. Die Hauptauftraggeber sind in diesem Bereich unterschiedliche öffentliche Institutionen, die nach klaren Vergaberichtlinien arbeiten müssen.
Die Unterscheidungsmöglichkeiten zum Wettbewerb sind ebenso wie die Haushaltssituation der öffentlichen Hand eingeschränkt.
 
Um uns strategisch weiterzuentwickeln sind die im Zusammenhang mit dem WMS stehenden Themen auch sehr eng mit dem Qualitätsmanagement  verbunden. Das WMS hat aber eine darüber hinausgehende Perspektive.
Deshalb war für uns das Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit eine hervorragende Gelegenheit noch mehr Struktur und Aussagekraft über unser verfügbares Wissen zu bekommen.
 
Ein weiterer Grund uns darum zu bemühen im Forschungsprojekt zur Wissen sbilanz dabei zu sein, ist die Aussage eines Bankdirektors. Dieser hatte bei einer Bilanzdurchsprache die Aussage getroffen, dass stille Reserven im Notfall still bleiben. Damit war  klar, dass die tradierten Argumentationslinie, stille Reserven im Maschinen und Grundstückswert zu ha be n, nicht ausreichen, eine Bank zu einer großen Kreditengagement ohne persönliche Absicherung zu bewegen.
 
Das Ziel der Bilanzierung des Wissens ist, dort Werte zu beschreiben und messbar zu machen, wo bisher nur mit viel Detailkenntnis von Markt u nd Unternehmenssituation eine Beurteilung möglich war.
 
Die nach einer klar en Systematik aufgebaute Wissensbilanz kann eine gute Basis sein, Werte zu beschreiben, die da sind, aber bisher nicht herangezogen wurden. Damit kann der bisherige Weg, über die persönlich aufwändige Betreuung und regelmäige Information hinaus, auf ein gutes Fundament gestellt werden.
Die gesamte Wissenbilanz finden Sie hier ->

 

 
Die Firma Schneider beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Wissensmanagementsystem.
 
Die internen Workshops, mit unseren 8 Mitarbeitern und den Herren K.und Dr.M haben allen Teilnehmern Spaß gemacht. Wir haben in einem extremen Zeitrahmen intensiv gearbeitet und mussten uns di e wenigen Pausen hart verdienen.
Das System, welches die Herren mitbrachten, die Art der Moderation und die Mitarbeiterführung und Beteiligung war vorbildlich. Wenn in jeder Sitzung so effizient gearbeitet werden würde, hätte man keinen Grund zur Klage. Ich möchte mich nochmals auch im Namen aller Beteiligten bedanken an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen. 

Wir werden unsere Wissensbilanz auch in unser Unternehmens- und Qualitätssystem aufnehmen und schon
dadurch jährlich überarbeiten. Die Betrachtung "wo es Sinn macht einen Einflussfaktor zu überarbeiten" war
eine der neuen Anregungen und Blickrichtungen. Oft doktert  man an etwas herum und will verbessern, ohne sich größere Gedanken gemacht zu haben.

Der erste Anlass dieses Thema strukturiert anzugehen, war das altersbedingte Ausscheiden eines erfahrenen
Bauleiters und eines Abrechners, beide  aus der Generation, in der Wissen auch immer Herrschaftswissen war.
Man  kann dies auch positiver ausdrücken: beide aus der Meisterkultur, die aber auch klar zeigt, wer Meister und wer Geselle ist und bleibt. Beide, Meister Ihres Fachs, konnten mit dem systematischen Erarbeiten einer Wissenslandkarte ihrer Bereiche davon überzeugt werden, dass Ihren Nachfolgern mehr vermittelt werden muss, wie die Standorte der einschl ägigen Ordner und Ablagen.  

Seit diesem Zeitpunkt und der 1999 erarbeiteten Diplomarbeit, ist für uns die Arbeit an unserem Wissen und der Verfügbarmachung dieses unter dem Begriff Wissensmanagementsystem (WMS) gefasst.
 
Für eine Unternehmensgruppe, die hauptsächlich im Straßen und Tiefbau arbeitet, ist es zur Zeit schwierig sich im Markt zu behaupten. Die Hauptauftraggeber sind in diesem Bereich unterschiedliche öffentliche Institutionen, die nach klaren Vergaberichtlinien arbeiten müssen.
Die Unterscheidungsmöglichkeiten zum Wettbewerb sind ebenso wie die Haushaltssituation der öffentlichen Hand eingeschränkt.
 
Um uns strategisch weiterzuentwickeln sind die im Zusammenhang mit dem WMS stehenden Themen auch sehr eng mit dem Qualitätsmanagement  verbunden. Das WMS hat aber eine darüber hinausgehende Perspektive.
Deshalb war für uns das Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit eine hervorragende Gelegenheit noch mehr Struktur und Aussagekraft über unser verfügbares Wissen zu bekommen.
 
Ein weiterer Grund uns darum zu bemühen im Forschungsprojekt zur Wissen sbilanz dabei zu sein, ist die Aussage eines Bankdirektors. Dieser hatte bei einer Bilanzdurchsprache die Aussage getroffen, dass stille Reserven im Notfall still bleiben. Damit war  klar, dass die tradierten Argumentationslinie, stille Reserven im Maschinen und Grundstückswert zu ha be n, nicht ausreichen, eine Bank zu einer großen Kreditengagement ohne persönliche Absicherung zu bewegen.
 
Das Ziel der Bilanzierung des Wissens ist, dort Werte zu beschreiben und messbar zu machen, wo bisher nur mit viel Detailkenntnis von Markt u nd Unternehmenssituation eine Beurteilung möglich war.
 
Die nach einer klar en Systematik aufgebaute Wissensbilanz kann eine gute Basis sein, Werte zu beschreiben, die da sind, aber bisher nicht herangezogen wurden. Damit kann der bisherige Weg, über die persönlich aufwändige Betreuung und regelmäige Information hinaus, auf ein gutes Fundament gestellt werden.
Die gesamte Wissenbilanz finden Sie hier ->

 

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